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Project: AMAZONIEN
April 2, 2012, R.Kleinwächter
Schön das man jetzt über das Internet erfährt, dass AMAZONIEN momentan in Leipzig nicht zu sehen ist. Wir waren am Wochenende im Panometer Leipzig und wollten uns AMAZONIEN ansehen.Extra im Internet recherchiert fuhren wir voller Vorfreude hin. Nur leider sieht man dort momentan Mount Everest. Waren sehr enttäuscht und haben uns geärgert so viel Geld ausgegeben zu haben! Auf Nachfrage vor Ort wurde uns sehr freundlich gesagt, dass das Problem bekannt sei und wir nicht die ersten wären, welche sich darüber beschwert haben! Und nun?
Ob wir nochmal fahren?????
Project: Rom 312
March 26, 2012, Susanne Kupke
Am Wochenende habe ich Rom 312 in Dresden besucht. Ich kannte das Panorama schon aus Leipzig und
wollte bzw. habe es einer Freundin zeigen. Das Panorama an sich ist immer wieder ein
beeindruckendes Erlebnis, vor allem fasziniert mich die ungeheure Räumlichkeit. Was mir nicht so
gefallen hat und was m.M. in Leipzig besser/anders war.
Zum einen war ich enttäuscht, daß von der Begeleitaussstellung fast nichts dabei war. In L.
war das ganze Außenrund damirt ausgefüllt, so dass man insbesondere mit einer der Führungen richtig
toll eingestimmt wurde auf die damalige Zeit. Die wenigen Bilder und der (zugegener Maßen
beeindruckende) Nachbau der Konstantin Statue waren in meinen augen zu wenig.
Was mich und meine Freundin aber am meisten gestört hat, war der relativ lange NAchtzyklus.
Ich bin mir nicht sicher, ob das in L. auch so war, aber es war zu lange dunkel. Man hat so viel zu
entdecken und zu schauen und zu tun, mit der Legende zu vergleichen etc...(gerade wenn man als Rom
Besucher seine Erinnerungen mit dem Gesehehenen vergleichen will) und schon war es wieder dunkel.
Also die Tagphasen waren irgendwie viel zu kurz und man musste dann immer lange warten bis es
weiter mit der Entdeckungstour gehen konnte. Die Nachtsequenz an sich ist ja ok,das wirkt auch gut,
aber im Verhältnis zum Tag war es uns einfach zu lang.
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Liebe Frau Kupke,
vielen Dank für Ihren Eintrag. Wir freuen uns, dass Sie ROM 312 auch ein zweites Mal besucht
haben und dass Sie aufs Neue von der Räumlichkeit des Panoramas fasziniert waren. Vielleicht ist
Ihnen im Vergleich zum Leipziger ROM 312-Panorama aufgefallen, dass Yadegar Asisi u.a. den
Bildvordergrund komplett überarbeitet und so eine noch stärkere Dreidimensionalität erzielt hat.
Sie schreiben, dass Ihnen die Begleitausstellung zu klein vorkam - im Vergleich zum
Leipziger ROM 312. Hierfür möchten wir Ihnen eine wichtige neue Entwicklung in unserem Haus
erklären: Yadegar Asisi will von nun an häufiger wechselnde und kürzere Panoramaprojekte zeigen,
wie z.B. ROM 312 für nur wenige Monate in Dresden. Damit kann er seine vielen Ideen und die
unterschiedlichen Aspekte des Kunstraums Panorama voll „ausleben“. Nicht zuletzt aus
organisatorisch-logistischen Gründen haben die kürzeren Panoramaausstellungen weniger umfassende
Begleitausstellungen als etwa auf langfristige Dauer angelegte, wie z.B. AMAZONIEN oder ab
2013 das Völkerschlachtpanorama LEIPZIG 1813.
Im Falle von ROM 312 war es Asisis inhaltlich-inszenatorische Entscheidung, eine sehr
pointierte und auf Kaiser Konstantins Rolle fokussierende Begleitausstellung umzusetzen.
Dennoch kann jeder Besucher in der Begleitausstellung im so genannten „Piranesi-Raum“
und natürlich in unserem umfassenden Begleitbuch intensiv in das antike Rom eintauchen.
Sie schreiben zudem, dass Ihnen die Nachtphase zu lang vorkommt, tatsächlich hat Yadegar
Asisi sie schon im Vergleich zum Tag zeitlich beschnitten: bei ROM 312 ist beträgt die Gesamtdauer
eines Tagesdurchlaufs ca. 13 Minuten, davon 9 Minuten Tag und 4 Minuten Nacht. Die Nachtphase ist
ein wichtiger Bestandteil von Asisis künstlerischem Konzept. Sie erhöht den räumlichen Eindruck des
Bildes, wenn man z.B. Architekturelemente viel kontrastreicher im Mondlicht sieht. Die Nachtversion
erlaubt dem Betrachter ein ganz anderes Seherlebnis als die Tagversion. Asisi geht es ja auch und
v.a. darum, sich mit allen Sinnen – auch dem Gehör – auf das Bild einzulassen. Dennoch: auch in der
Nachtphase gibt’s sehr viel mit den Augen zu entdecken.
Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Freude in unseren Panoramaausstellungen und freuen uns auf
weiteres Feedback.
Viele Grüße vom asisi-Team
Project: Rom 312
March 20, 2012, Jürgen Bergmann
Sehr geehrter Asisi,
bereits von Ihrem Dresden-Panorama sehr angetan, waren wir gespannt auf "Rom 312", und der Besuch heute hat sich gelohnt. Das neue Rundbild besitzt, so unser Eindruck, noch größere Tiefenwirkung, man fühlt sich mitten hineingenommen in die antike Weltstadt, und ist überwältigt. Natürlich versucht man, die Bauwerke zu identifizieren und mit den Ruinen, die man von Romreisen kennt, in Einklang zu bringen. Leider aber währt in der Panorama-Darstellung die Nacht lang, der Tag ist kurz. So bleibt wenig Zeit, sich zu orientieren, und die freundlicherweise mitgegebene Legende lässt sich bei Dunkelheit nicht entziffern. Eine Verlängerung der Hell-Phase würde dem abhelfen. Zu überlegen wäre auch, ob sich auf den Brüstungen der Plattform lesbare Hinweise anbringen ließen, wie sie ja auch sonst auf Aussichtstürmen üblich sind.
Mit herzlichem Dank
Jürgen und Renate Bergmann
Project: PERGAMON
February 27, 2012, Martin Weiß
Sehr geehrter Herr Asisi,
am letzten Freitag waren wir in Berlin...aber nein...für eine kurze Zeit waren wir im antiken Pergamon. Es war so realistisch, dass man sich als Teil des Kunstwerkes wähnte.
Vielen Dank für ein überwältigendes Erlebnis.
Martin Weiß
Ewelina Gromadzka
Project: PERGAMON
February 23, 2012, Paul Frießem
Am 20. Februar hatte ich Gelegenheit, das Pergamon-Panorama zu besuchen...Sehr beeindruckend!
Was die Illusion leider massiv störte, war die Faltenbildung in der "Leinwand". Die geraden
Linien des Altars wurden so zu Schlangenlinien, die sich zudem noch ganz langsam bewegten. So hat
sich der Künstler das sicherlich nicht gedacht. Läßt sich das nicht durch Nachspannen verhindern?
Paul Frießem, Neustadt
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Sehr geehrter Paul Frießem,
vielen Dank für Ihren Gästebucheintrag und ihr Feedback. Der neuesten Hängetechnik und
Straffung zum Trotz reagiert der bedruckte Panoramastoff auf das jeweilige Raumklima. Das etwa 2500
Quadratmeter große Rundbild ist daher nicht davor gefeit, sich je nach Lufttemperatur und
Luftfeuchte etwas auszudehnen oder zu straffen. Ein Nachspannen ist für den März vorgesehen, sobald
es wärmer wird und die Temperaturschwankungen nicht mehr so groß sind.
Viele Grüße!
Project: PERGAMON
February 21, 2012, Sonja Mair
Nachdem wir mit Begeisterung die Ausstellungen Everest und Amazonien besucht hatten, sind wir
mit viel Vorfreude und erstmals mit Kind in das Pergamon-Panorama gegangen.
Das Panorama und die Effekte beim Tageszeitenwechsel waren wie gewohnt super.
Was uns gestört hat war auf der unteren Plattform die Überdachung durch die obere Plattform.
Der Effekt nach oben ging dadurch leider verloren. Außerdem herrschte ein derartiges Gedränge, dass
wir uns entschlossen, das Panorama erst einmal von unten zu genießen.
Unten wurde der Genuss durch die Security gestört, die die Besucher beim Übertreten der
Sperrflächen anherrschte. Die Sperrflächen erschienen auf den ersten Blick wenig sinnvoll und die
Besucher sind mit der Betrachtung des Panoramas beschäftigt, so dass es häufig passierte. Auch
haben wir Sitzgelegenheiten vermisst.
Als wir dann aber wieder auf die Aussichtsplattform zurück wollten (diesmal auf die obere
Etage), stellten wir fest, dass es nur einen Weg gab: den hinaus aus der Ausstellung. Am Ein- bzw.
Ausgang wurde uns dann mitgeteilt, dass es nicht möglich sei, die Aussichtsplattform ein zweites
Mal zu betreten. Wir hätten uns also erneut Eintrittskarten kaufen müssen, um das Panorama in Ruhe
zu Ende genießen zu können.
Für die treuen Besucher der Panometer wäre wohl ein Hinweis in Berlin hilfreich, dass der
übliche Luxus, ein Panorama in Ruhe genießen und dabei auch den Ablauf selber bestimmen zu können,
hier nicht gilt.
Hätten wir vorher gewusst, dass wir auf die Aussichtsplattform nicht zurück kehren können,
hätten wir uns einen Platz an der Brüstung erkämpft.
Vielleicht haben wir Glück und können uns das Pergamon-Panorama an einem anderen Ort in Ruhe
ansehen
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Sehr geehrte Sonja Mair,
danke für Ihren Eintrag und das Feedback. Wie Sie selbst schreiben, erleben wir im
Pergamonmuseum einen viel stärkeren Besucheransturm als in den asisi Panometern Leipzig und
Dresden. Um dieser hohen Nachfrage gerecht zu werden, wurde das Panorama mit zwei getrennten
Aussichtsebenen ausgestattet und der Besuchsablauf stärker reglementiert (erst Plattform, dann
Innenrund) als es Ihnen aus Leipzig und Dresden bekannt ist. Wir bitten um Ihr Verständnis hierfür
und bedauern, dass Ihr Panoramagenuss dadurch geschmälert war. Um eine verbesserte Kommunikation
vor Ort werden wir uns weiterhin bemühen und danke für Ihre Hinweise.
Die Absperrungen im Panoramainnenrund dienen v.a. der Sicherheit der Besucher (sollte
z.B. einmal von einer der Plattformen versehentlich einem Besucher etwas herunterfallen) und
natürlich auch der des Kunstwerks.
Viele Grüße!
Project: PERGAMON
February 21, 2012, Gorlt Christine, Seeger Karla
Sehr geehrter Herr Asisi,
gestern besuchten wir das Pergamonpanorama.Nach dem Betreten der oberen Plattform waren wir
voll begeistert von der 3-dimensionalen Darstellung der Stadt und der Landschaft und dem
dargestellten Geschehen.
Leider wirkt die Eingangssituation ziemlich baustellenmäßig und damit irritierend zumal weder
vom dortigen Personal noch durch erläuternde Hinweise an den Wänden auf Besonderheiten hingewiesen
wird. Insbesondere war uns nicht klar, dass nur eine Plattform zur Verfügung steht und dass nach
Besichtigung vom Boden aus keine Rückkehr zur Plattform möglich ist. Da wir bereits um 9:00 Uhr
dort waren und zu dem Zeitpunkt erst wenige Besucher da waren, war es für uns unverständlich, dass
uns das Einlasspersonal nicht noch einmal zur Besichtigung auf die Plattform ließ. Somit haben wir
für die bezahlte Karte nur ca. 15 Minuten Ausblick geniessen können. Wir finden, dass das Personal
kleinkariert und unprofessionell reagiert hat. Auf unseren Hinweis auf fehlende Informationen
erhielten wir die Antwort "sie könnten nicht jeden auf Besonderheiten hinweisen".
Schade!!
Mit freundlichen Grüßen
Christine Gorlt
Karla Seeger
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Sehr geehrte Christine Gorlt und Karla Seeger,
danke für Ihren Eintrag und für das begeisterte Feedback zum Pergamon-Panorama.
Aufgrund des hohen Besucherandrangs ist der Besucherturm mit zwei getrennten Aussichtsebenen
ausgestattet worden, um allen Interessierten den Panoramabesuch zu ermöglichen. Bitte haben Sie
Verständnis dafür, dass das Personal vor Ort es Ihnen deshalb nicht ermöglichen konnte, beide
Plattformen nacheinander zu besuchen. Erfahrungsgemäß bleiben unsere Besucher mindestens 2
bis 3 Tag-Nacht-Zyklen lang auf dem Besucherturm, um anhand der an der Kasse erhaltenen Legende die
Details des Panoramas zu erkunden.
Wir danken Ihnen für alle Hinweise und bemühen uns um die Verbesserung der
Kommunikation vor Ort.
Viele Grüße!
Project: Rom 312
December 15, 2011, Jörg Ziemer
Ich durfte am vergangenen Sonntag mit dem Vokalensemble der Polizei Duisburg "Restroom Singers" das Event "Rom 312" besuchen. Ich empfand die Szenerie atemberaubend. Jedes Detail wirkte derart lebensecht, dass man glaubte, die abgebildeten Personen würden in der nächsten Sekunde beginnen, sich zu bewegen. Kunst ist Ansichtssache, aber ich für meinen Teil war von dieser Form moderner Kunst hingerissen. Meinen Gl+ckwunsch, meine Hochachtung und meine uneingeschränkte Bewunderung für den Schöpfer dieses Kunstwerks.
Project: Rom 312
December 7, 2011, Anne Peters
Sehr geehrte Damen und Herren,
hier in Ihrem Internet- Auftritt finde ich alle relevanten Informationen zur neuen
Ausstellung, die ich gern mit meiner Familie besuchen möchte.
Leider gibt es einen entscheidenden sehr wichtigen Haken bei der Sache.... "Die
Aussichtsplattform ist nur über Stufen erreichbar, einen Lift gibt es nicht... "
Bei den Eintrittspreisen gibt es aber extra Preise für Behinderte und deren
Begleitpersonen...Wie bitteschön soll ein Rollstuhlfahrer nun gerade diese Ausstellung geniessen
können ??? Wir haben auch ein behindertes Kind mit dem Merkzeichen "B" im Ausweis. Dieses
Merkzeichen weist eben auch daraufhin, dass der Inhaber des Ausweises eben nicht in der Lage ist
best. Wege und Strecken oder Besuche allein zu bewältigen.
Schade um eine wahrscheinlich grandiose Ausstellung, die leider vielen Menschen verwehrt
bleiben wird.
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Sehr geehrte Frau Peters,
vielen Dank für Ihren Gästebucheintrag. Wir freuen uns, dass Sie ROM 312 besuchen
möchten.
Unsere Ausstellungen werden auch rege von Menschen mit Geheinschränkung und Rollstuhlfahrern
besucht. Bis auf den durch Stufen erschlossenen Turm im Innenrund des Panoramas sind die weiteren
Ausstellungsbereiche weitestgehend barrierefrei. Das Panorama kann natürlich auch vom Boden des
Innenrunds aus betrachtet und genossen werden, wenngleich sich die Perspektive anders darstellt als
vom erhöhten Betrachterstandpunkt des Turms aus. Der Besucherturm inmitten des Rundbilds konnte
bislang leider noch nicht mit einem Aufzug erschlossen werden. Zur Erklärung: auf den Einbau wurde
verzichtet, weil das Panoramaerlebnis und v.a. die Raumillusion durch Betriebsgeräusche und durch
die weit über die oberste Plattform hinausragende Aufzugüberfahrt massiv beeinträchtigt würden. Wir
suchen derzeit nach einer guten Lösung für diese komplexe bauliche und logistische Situation und
bitten um Ihr Verständnis.
Die Preisgestaltung haben Sie bereits erwähnt: für Schwerbehinderte gilt in den asisi
Panometern in Dresden und Leipzig der ermäßigte Eintrittspreis, bei Schwerbehinderten mit dem
Merkzeichen B hat zudem eine Begleitperson freien Eintritt
(http://asisi.de/de/Panometer/Rom312_neu/Service/).
Wir hoffen, dass Ihnen diese Informationen weiterhelfen und wünschen Ihnen und Ihrer Familie
einen angenehmen Aufenthalt bei uns!
Project: general
November 24, 2011, Sassi Sassmannshausen PhD
Hi Yadegar,
Nice to see you busy and producing great panoramas.
Thanks for the years and support at HDK.
Take care
Sassi, L.A., CA
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