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Project: PERGAMON
February 21, 2012, Sonja Mair
Nachdem wir mit Begeisterung die Ausstellungen Everest und Amazonien besucht hatten, sind wir mit viel Vorfreude und erstmals mit Kind in das Pergamon-Panorama gegangen.
Das Panorama und die Effekte beim Tageszeitenwechsel waren wie gewohnt super.
Was uns gestört hat war auf der unteren Plattform die Überdachung durch die obere Plattform. Der Effekt nach oben ging dadurch leider verloren. Außerdem herrschte ein derartiges Gedränge, dass wir uns entschlossen, das Panorama erst einmal von unten zu genießen.
Unten wurde der Genuss durch die Security gestört, die die Besucher beim Übertreten der Sperrflächen anherrschte. Die Sperrflächen erschienen auf den ersten Blick wenig sinnvoll und die Besucher sind mit der Betrachtung des Panoramas beschäftigt, so dass es häufig passierte. Auch haben wir Sitzgelegenheiten vermisst.
Als wir dann aber wieder auf die Aussichtsplattform zurück wollten (diesmal auf die obere Etage), stellten wir fest, dass es nur einen Weg gab: den hinaus aus der Ausstellung. Am Ein- bzw. Ausgang wurde uns dann mitgeteilt, dass es nicht möglich sei, die Aussichtsplattform ein zweites Mal zu betreten. Wir hätten uns also erneut Eintrittskarten kaufen müssen, um das Panorama in Ruhe zu Ende genießen zu können.
Für die treuen Besucher der Panometer wäre wohl ein Hinweis in Berlin hilfreich, dass der übliche Luxus, ein Panorama in Ruhe genießen und dabei auch den Ablauf selber bestimmen zu können, hier nicht gilt.
Hätten wir vorher gewusst, dass wir auf die Aussichtsplattform nicht zurück kehren können, hätten wir uns einen Platz an der Brüstung erkämpft.
Vielleicht haben wir Glück und können uns das Pergamon-Panorama an einem anderen Ort in Ruhe ansehen
Project: PERGAMON
February 21, 2012, Gorlt Christine, Seeger Karla
Sehr geehrter Herr Asisi,
gestern besuchten wir das Pergamonpanorama.Nach dem Betreten der oberen Plattform waren wir voll begeistert von der 3-dimensionalen Darstellung der Stadt und der Landschaft und dem dargestellten Geschehen.
Leider wirkt die Eingangssituation ziemlich baustellenmäßig und damit irritierend zumal weder vom dortigen Personal noch durch erläuternde Hinweise an den Wänden auf Besonderheiten hingewiesen wird. Insbesondere war uns nicht klar, dass nur eine Plattform zur Verfügung steht und dass nach Besichtigung vom Boden aus keine Rückkehr zur Plattform möglich ist. Da wir bereits um 9:00 Uhr dort waren und zu dem Zeitpunkt erst wenige Besucher da waren, war es für uns unverständlich, dass uns das Einlasspersonal nicht noch einmal zur Besichtigung auf die Plattform ließ. Somit haben wir für die bezahlte Karte nur ca. 15 Minuten Ausblick geniessen können. Wir finden, dass das Personal kleinkariert und unprofessionell reagiert hat. Auf unseren Hinweis auf fehlende Informationen erhielten wir die Antwort "sie könnten nicht jeden auf Besonderheiten hinweisen".
Schade!!
Mit freundlichen Grüßen
Christine Gorlt
Karla Seeger
Project: Rom 312
December 15, 2011, Jörg Ziemer
Ich durfte am vergangenen Sonntag mit dem Vokalensemble der Polizei Duisburg "Restroom Singers" das Event "Rom 312" besuchen. Ich empfand die Szenerie atemberaubend. Jedes Detail wirkte derart lebensecht, dass man glaubte, die abgebildeten Personen würden in der nächsten Sekunde beginnen, sich zu bewegen. Kunst ist Ansichtssache, aber ich für meinen Teil war von dieser Form moderner Kunst hingerissen. Meinen Gl+ckwunsch, meine Hochachtung und meine uneingeschränkte Bewunderung für den Schöpfer dieses Kunstwerks.
Project: Rom 312
December 7, 2011, Anne Peters
Sehr geehrte Damen und Herren,
hier in Ihrem Internet- Auftritt finde ich alle relevanten Informationen zur neuen
Ausstellung, die ich gern mit meiner Familie besuchen möchte.
Leider gibt es einen entscheidenden sehr wichtigen Haken bei der Sache.... "Die
Aussichtsplattform ist nur über Stufen erreichbar, einen Lift gibt es nicht... "
Bei den Eintrittspreisen gibt es aber extra Preise für Behinderte und deren
Begleitpersonen...Wie bitteschön soll ein Rollstuhlfahrer nun gerade diese Ausstellung geniessen
können ??? Wir haben auch ein behindertes Kind mit dem Merkzeichen "B" im Ausweis. Dieses
Merkzeichen weist eben auch daraufhin, dass der Inhaber des Ausweises eben nicht in der Lage ist
best. Wege und Strecken oder Besuche allein zu bewältigen.
Schade um eine wahrscheinlich grandiose Ausstellung, die leider vielen Menschen verwehrt
bleiben wird.
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Sehr geehrte Frau Peters,
vielen Dank für Ihren Gästebucheintrag. Wir freuen uns, dass Sie ROM 312 besuchen
möchten.
Unsere Ausstellungen werden auch rege von Menschen mit Geheinschränkung und Rollstuhlfahrern
besucht. Bis auf den durch Stufen erschlossenen Turm im Innenrund des Panoramas sind die weiteren
Ausstellungsbereiche weitestgehend barrierefrei. Das Panorama kann natürlich auch vom Boden des
Innenrunds aus betrachtet und genossen werden, wenngleich sich die Perspektive anders darstellt als
vom erhöhten Betrachterstandpunkt des Turms aus. Der Besucherturm inmitten des Rundbilds konnte
bislang leider noch nicht mit einem Aufzug erschlossen werden. Zur Erklärung: auf den Einbau wurde
verzichtet, weil das Panoramaerlebnis und v.a. die Raumillusion durch Betriebsgeräusche und durch
die weit über die oberste Plattform hinausragende Aufzugüberfahrt massiv beeinträchtigt würden. Wir
suchen derzeit nach einer guten Lösung für diese komplexe bauliche und logistische Situation und
bitten um Ihr Verständnis.
Die Preisgestaltung haben Sie bereits erwähnt: für Schwerbehinderte gilt in den asisi
Panometern in Dresden und Leipzig der ermäßigte Eintrittspreis, bei Schwerbehinderten mit dem
Merkzeichen B hat zudem eine Begleitperson freien Eintritt
(http://asisi.de/de/Panometer/Rom312_neu/Service/).
Wir hoffen, dass Ihnen diese Informationen weiterhelfen und wünschen Ihnen und Ihrer Familie
einen angenehmen Aufenthalt bei uns!
Project: general
November 24, 2011, Sassi Sassmannshausen PhD
Hi Yadegar,
Nice to see you busy and producing great panoramas.
Thanks for the years and support at HDK.
Take care
Sassi, L.A., CA
Project: 1756 DRESDEN
November 20, 2011, Heidemarie Conrad
Sehr geehrter Herr Asisi,
Noch nie in meinem Leben war ich wirklich „Fan“ von Irgendetwas. Das änderte sich mit der
Eröffnung des Panometers mit „Dresden 1756“. Als ich zum ersten Mal das Panometer besuchte, sollte
es ein kurzer Kultur-Trip vor dem Kaffeetrinken werden. Mit dem Kaffeetrinken wurde es nichts, denn
als ich das Panometer, vollkommen sprachlos, verließ war es bereits nach 20 Uhr. Ich konnte nichts
sagen, ich war innerlich tief ergriffen. Alle Druckerzeugnisse, die ich im Panometer gekauft hatte
,verglich ich zu Hause mit meinem Erkenntnisstand. Ich habe gesucht und gefunden, gesucht und nicht
gefunden und bin wieder hin. Bisher war ich unzählige Mal da und habe viele Freunde, ob sie wollten
oder nicht, mitgenommen. Zuletzt war ich am 12.11.2011 mit meiner ehemaligen Schulklasse (wir sind
mittlerweile alle 60 Jahre)im Panometer. Meine Schulkameraden waren begeistert.
Nun werden Sie sicherlich mit Wünschen zur Änderung bzw. Ergänzung überschüttet. Ich habe
auch einen Wunsch. Im „Goldenen Reiter“ von Kurt Arnold Findeisen sind ausführliche Beschreibungen
zu den Wohnhäusern einzelner Persönlichkeiten enthalten. Mich hat das Haus von Dinglinger sehr
beeindruckt, da er sich vom Hofmechanikus technische Spielereien bis auf Dach hat einbauen lassen.
Wie es wirklich aussah weiß ich auch nicht aber ich habe es gesucht und im Panorama nicht gefunden.
Sie wollten keine 1 : 1 Nachbildung machen, sondern zur Diskussion anregen. Das haben Sie erreicht
und die Dresdner haben es ins Herz geschlossen und Sie auch.
Vielen Dank
Heidemarie Conrad
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Sehr geehrte Frau Conrad,
herzlichen Dank für Ihre warmen Worte und die Panorama-Begeisterung, die aus Ihren Zeilen
sprüht! Yadegar Asisi freut sich sehr darüber und ist schon darauf gespannt, wie Sie die
überarbeitete Version seines Dresden-Panoramas finden, wenn diese ab Mitte September 2012 zu sehen
ist.
Tatsächlich erhalten wir viele Anregungen für Ergänzungen und Veränderungen im Panorama des
barocken Dresden, was Herr Asisi sehr wünscht und was ihm zeigt, wie sehr sein Bild zum Suchen,
Finden, Weitersuchen und vor allem zum Eintauchen in den Kunstraum Panorama einlädt. Für die
Neubearbeitung von „1756 Dresden“ hat Yadegar Asisi zusammen mit unserem internen Kurator Dr.
Stephan Oettermann eine Reihe von neuen Szenen und Bilddetails ersonnen. Bereits im jetzigen
Panorama ist das Dinglinger-Haus mitsamt Dachterrasse enthalten, es soll in der Überarbeitung aber
noch ergänzt und besser sichtbar gemacht werden. Man darf also gespannt sein, welche der von Ihnen
erwähnten technischen Spielereien und welche prominenten Gäste dort zu sehen sein werden. Ebenfalls
darf man auf die vielfältigen historischen Figurengruppen neugierig sein, die im Panorama zu
entdecken sein werden und die Anlass bieten, die jeweiligen Anekdoten und Geschichten zu erzählen.
Beste Grüße!
Project: PERGAMON
November 20, 2011, Hanna Gehrts
Nach dem anstrengenden Besuch in der Bode-Ausstellung "Gesichter der Renaissance" sollte für
meinen Mann und mich am nächsten Tag die Betrachtunng des Pergamon-Panoramas anstehen. Wir waren
gleich um 10 Uhr vor Ort und waren erfreut, nicht dio großen Zuschauermassen vorzufinden.
Wir waren begeistert! Das Panoama spiegelte einen Tag im Leben der antiken metropole, wie es
kaum besser darzustellen ist. Einzig die Musik fanden wir ein wenig unpassend, weil sie kaum den
damals vorhandenen Musikinstrumenten entsprach.
Bedauerlich fanden wir, dass wir nach dem Besuch kein Video dieses Panorames im shop fanden.
Wir wohnen 400 km von Berlin entfernt, so dass ein zweiter Besuch der Schau so schnell nicht
möglich ixt. Mit Hilfe eines Videos hätten wir zu Hause den Besuch desPanoramas noch einmal
aufarbeiten können. Schade, so bleibt nur ein flüvhtiger Eindruck, zumal das Fotografieren nicht
elaubt war.
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Sehr geehrte Frau Gehrts,
haben Sie vielen Dank für Ihren Gästebucheintrag und für das begeisterte Feedback. Wir
freuen uns, dass Sie den Panorama-Eindruck mit nach Hause nehmen und teilen möchten. Neben den
bereits in asisi Shop im Pergamonmuseum verfügbaren Druckerzeugnissen - wie z.B. dem Katalog
oder Plakat- und Postkartenformaten des Panoramas - wird auch demnächst eine DVD mit einem Making
Of des Panoramas verfügbar sein.
Dieses Video mit vielen Bildern und Hintergrundinfos zur Entstehung des Panoramas ist
derzeit in der Endproduktion. Sehr gern können Sie bereits jetzt über unseren Besucherservice
diese DVD bestellen und per Post erhalten, sobald diese verfügbar ist:
asisi Besucherservice
Tel. 0341.35 55 34-0
Fax. 0341.35 55 34-50
office-leipzig@asisipanometer.de
Viele Grüße!
Project: 1756 DRESDEN
November 13, 2011, M. B.
Sehr geehrter Herr Asisi,
bereits mehrmals haben wir das Dresden-Panorama besucht und uns immer wieder über die
wunderschöne Darstellung vor allem auch der Details gefreut. Als "altem" Dresdner (Jahrg. 34) und
seit Geburt Bewohner von Dresden-Briesnitz ist mir aufgefallen, dass die am westlichen Horizont
erkennbare Kirche von Briesnitz nicht dem Zustand von 1756 entspricht. Die gezeigte neugotische
Form gibt es erst seit 1881/82, denn zu diesem Zeitpunkt ist die Kirche umfassend erneuert worden.
Dabei wurde die nach meiner Meinung besser in die Landschaft passende und der historischen
Bedeutung unseres Ortes entsprechende Form vor allem des Turmes grundlegend geändert. Die von
meinen ehemaligen Lehrern Böttcher und Liebert verfasste "Geschichte des Dorfes Briesnitz",
herausgegeben von der "Interessengemeinschaft Briesnitz e.V." zeigt auf den Seiten 177 bis 181 7
authentische Darstellungen unserer Kirche. Es wird sicher möglich sein, im Zuge der Überarbeitung
des Dresden-Panorama eine diesbezügliche Korrektur vorzunehmen.
Auf die neue Präsentation freut sich
M.B.
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Sehr geehrte(r) M.B.,
es freut Yadegar Asisi sehr, dass Sie sein Panorama des barocken Dresden schon
mehrmals besucht und genossen haben. Sehr gern nimmt er Ihre Hinweise auf. Es ist für Herrn Asisi
sehr wichtig und kostbar, dass „alte“ Dresdner wie Sie sich bei uns melden. So kann er in seiner
Überarbeitung des Panoramabilds viele Details und Fakten ins Bild einarbeiten, die von den
Besuchern an ihn herangetragen werden.
Weil wir die von Ihnen erwähnte Schrift nicht in Berliner Bibliotheken finden konnten, wäre
die Zusendung einer Kopie oder eines Scans an office@asisi.de bzw. asisi GmbH, Oranienplatz 2,
10999 Berlin für uns sehr hilfreich.
Wir sind auch selbst sehr gespannt, wie das überarbeitete Dresden Panorama aussehen wird und
freuen uns natürlich auf Ihren Kommentar dazu. In der Zwischenzeit möchten wir Ihnen auch das
Panorama des antiken Rom ans Herz legen, welches am 10. Dezember eröffnet wird.
Beste Grüße!
Project: AMAZONIEN
November 10, 2011, Thomas Kirsten mit den nawi. Profil der Evangelischen Schulgemeinschaft
Liebes Amazonien-Team,
wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich für die kompetente Führung durch die Ausstellung bedanken. Viele von uns bewegen auch noch Tage nach unserer Exkursion die vielen emotionalen Eindrücke. Mit dieser Ausstellung wird die Verantwortung gegenüber der Natur unaufdringlich in das Bewußtsein gebracht. In unserem Leben ist eben alles nur geliehen!
Es war eine lohnenswerte Exkursion trotz längerer Anreise.
Viele liebe Grüße aus Annaberg-Buchholz
Project: Allgemein
October 29, 2011, Ursula E. Hippler
Sehr geehrter Herr Asisi,
ich habe gestern das 360° Panorama Pergamon gesehen und war überwältigt.
Nicht nur hinsichtlich der beeindruckenden künstlerischen Arbeit, die das alte Pergamon so lebendig wiedererstehen liess.
Es war für mich sehr berührend in die Vergangeheit zurückzu"leben", deren Gegenwart unsere Kultur bis in unsere Zeit so lebendig prägt.
Wer Pergamon gesehen hat versteht was es bedeutet, dass Kulturen sich gegenseitig befruchten, und dass es nicht -die eine richtige Kultur- gibt.
Einen schöneren und wahrhaftigeren Beitrag zum Miteinander kann es nicht geben.
Für dieses grossartige und wunderbare Geschenk möchte ich Ihnen deshalb sehr danken.
Mit den besten Grüssen aus Berlin
UEH
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