Museen und Sehenswürdigkeiten in Dresden

Unsere Tipps für Ihren Ausflug in die Residenzstadt

Dresden bietet seinen Gästen ein breites Spektrum an Kultur, Museen und Sehenswürdigkeiten. Zur kleinen Orientierung möchten wir Ihnen hier ein paar Tipps für Ihren Ausflug nach Dresden geben.

Erleben Sie die Stadt aus Asisis Panoramen

Dresden. Die Landeshauptstadt Sachsens ist berühmt für barocke Baukunst, gezeichnet durch die schweren Angriffe von 1945, geprägt vom Wiederaufbau und bekannt für sächsische Kunst- und Kulturdenkmäler.

In der historischen Altstadt können Sie viele der auf den Panoramen abgebildeten Sehenswürdigkeiten zu Fuß erkunden.
Vom Panometer aus gelangen Sie mit der Straßenbahn in einer halben Stunde zum Theaterplatz in der Altstadt.

Dresdner Altstadt

Am Theaterplatz konzentrieren Sie gleich mehrere Sehenswürdigkeiten in Dresden: sowohl die Semperoper, der Dresdner Zwinger, das Residenzschloss und die Katholische Hofkirche, auch bekannt als Kathedrale, von deren Turm aus Sie das Panorama DRESDEN IM BAROCK betrachten, sind einen Besuch allemal wert.



Die Luftangriffe auf Dresden am 13. und 14. Februar 1945 zerstörten den Zwinger schwer. Seit dem Wiederaufbau befindet unter anderem die Gemäldegalerie Alte Meister und die Porzellansammlung in dem historischen Bauwerk. Bei einem Spaziergang durch die Anlage des Zwingers lohnt ein kurzes Verweilen vor dem Glockenspielpavillon. Die Glocken aus Meissener Porzellan erklingen (außer im Winter) jede Viertelstunde.



Auch das sich seit den 1980er Jahren im Wiederaufbau befindende Residenzschloss beherbergt einige der weltberühmten Staatlichen Kunstsammlungen Dresdens. Innerhalb dieser Sehenswürdigkeit in Dresden befinden sich die verschiedensten Museen: das Grüne Gewölbe, das Münzkabinett, das Kupferstichkabinett und die Rüstkammer mit der Türckischen Cammer.



Hinter der Hofkirche führt die Augustusstraße mit dem Porzellanbild Fürstenzug zum Neumarkt. Am Neumarkt gelegen sind die einst zerstörte und wieder aufgebaute Frauenkirche in Dresden, das Johanneum, hinter dessen Mauern das Dresdner Verkehrsmuseum beheimatet ist und der Kulturpalast.



In fußläufiger Entfernung vom Neumarkt nahe dem Kulturpalast befinden sich der Altmarkt und die Kreuzkirche, deren Ursprünge als älteste Dresdner Kirche im 13. Jahrhundert liegen. 

Zum Verweilen laden die Brühlsche Terrasse und der Brühlsche Garten am Elbufer der Altstadt ein.


Unweit der Altstadt Richtung Friedrichstadt wurde Anfang des 20. Jahrhunderts die Yenidze errichtet. Was aussieht wie ein Palast aus Tausendundeiner Nacht, ist eine ehemalige Zigarettenfabrik und gehört heute zu den architektonischen Sehenswürdigkeiten Dresdens.

Innere und Äußere Neustadt

Gästen mit etwas mehr Zeit ist unbedingt auch ein Besuch der anderen Elbseite zu empfehlen. Die Augustusbrücke verbindet die Altstadt mit der Inneren Neustadt. 
Für Kunstliebhaber und Romantiker ein Muss: Der berühmte Canaletto-Blick vom Japanischen Palais auf die Altstadt. Dort macht das “Elbflorenz” seinem Namen alle Ehre.



Bekannt als Studenten- und Ausgehviertel laden die Innere und Äußere Neustadt zum gemütlichen Stadtbummel zwischen Galerien, Kultkneipen und Sterne Karte ein. Eine Sehenswürdigkeit in Dresden der etwas anderen Art ist der “schönste Milchladen der Welt”, besser bekannt als Pfunds Molkerei.


Weiter nördlich an die Äußere Neustadt grenzt der Stadtteil Albertstadt an, wo sich ein weiteres ungewöhnliches Museum in Dresden befindet - das Militärhistorische Museum.

Blaues Wunder, Blasewitz und Loschwitz

Eine weitere viel genutzte Verbindung beider Elbseiten ist die Loschwitzer Brücke, im Volksmund “Blaues Wunder” genannt. Sie verbindet über die Elbe hinweg Blasewitz und Loschwitz miteinander.

Drei architektonische Perlen des 19. Jahrhunderts liegen am Elbhang zwischen Innerer Neustadt und “Blauem Wunder”. Von den drei Schlössern hat man einen herrlichen Blick über Dresden und die Elbe.  

Neben den Elbschlössern geben auch die Dresdner Bergbahnen den Ausblick über das Stadtgebiet frei. Die Standseilbahn fährt vom Körnerplatz in Loschwitz am Elbhang hinauf zum Stadtteil Weißer Hirsch, dem nicht erst seit Tellkamps Roman "Der Turm” bekannten Dresdner Villenviertel.

Rund um Dresden

Die Panoramen von Yadegar Asisi eröffnen den Blick über die Grenzen der Altstadt Dresdens. Am Horizont ist beispielsweise Meißen angedeutet – aber auch Radebeul, die Festung Königstein, das Jagdschloss Moritzburg sowie Schloss und Park Pillnitz sind einen Tagesausflug wert und laden zu Aktivitäten im Freien ein.